Oracle Primavera P6 V. P6 Release 8.2

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Der Anbieter über das Produkt:

 

Marktstudie

AUSZUG AUS UNSERER MARKTSTUDIE

Die Primavera Suite bietet sowohl einen Web- als auch einen Windows-Client zur Projektplanung und -steuerung. Insbesondere der Windows-Client ermöglicht es, extrem große und komplexe Projekte zu planen und bietet hierfür einen außergewöhnlich großen Funktionsumfang. Die Software ist in der Lage, auch komplexe Projekte wie den Bau von Fabriken zu bewältigen. Mit diesen Fähigkeiten hat sich >>Primavera<< als High-End-Lösung für die Projektplanung und -steuerung einen Namen gemacht. Aus der Lösung des 2009 erworbenen Unternehmens Primavera Systems hat Oracle ein integriertes Produkt entwickelt, das mit Oracles ERP-Lösungen sowie weiteren Geschäftsanwendungen des Konzerns verbunden ist. Dazu gehört etwa die Integration von Reporting und Business Intelligence oder spezieller Software für das Risikomanagement. In den letzten Jahren hat Oracle zudem sein Angebot für Software as a Service deutlich erweitert. Viele Funktionen von P6 sind inzwischen auch unter der Produktbezeichnung Prime als SaaS-Produkt verfügbar. Bei den klassischen Terminplanungs- und Ressourcenmanagement bietet P6 allerdings derzeit noch mehr Funktionen. Eine Aufnahme von Prime als weiteres Produkt oder anstelle von P6 ist absehbar. Der Web-Client kann zusätzlich zum Windows-Client verwendet werden und sich durchaus mit anderen Produkten am Markt vergleichen lassen. Klar strukturiert und interaktiv bedienbar lassen sich mit ihm Projektplanung, Multiprojektmanagement und Projektportfoliomanagement nutzen. Der Windows-Client erscheint angesichts dieser Tatsache fast unnötig, sofern es nicht um extrem umfangreiche und komplexe Projekte mit tausenden von Aktivitäten geht. Die leistungsfähigen Terminplanungsfunktionen, die Primaveras Ruf vor allem im Bereich des Bau- und Anlagenbaus prägten, bietet die Software auch heute noch. Hinzu kommen leistungsfähige Funktionen für das Kosten- und Budgetmanagement, die auch Umbuchungen zwischen Budgets und verschiedene Budget-Varianten unterstützen. Im Zusammenspiel mit >>Unifier<< sind selbst anspruchsvollste Aufgaben des Kostenmanagements abbildbar, für die sonst üblicherweise ERP-Lösungen herangezogen werden müssten. Auch das Ressourcenmanagement ist ausgereift, selbst Ressourcengruppen, etwa eine Maschine zusammen mit einem Bediener, kann die Software abbilden. Selbstverständlich sind auch Ressourcen-Anfrageworkflows und Skillmanagement im Funktionsumfang. Sie sind insbesondere im Portfoliomanagement nützlich, das mit workflow-gesteuerten Prozessen für die Ideenerfassung und -bewertung ebenso unterstützt wird, wie durch Dashboards und Analysefunktionen. Primavera ist weitgehend konfigurierbar, hier bietet die Webanwendung naturgemäß noch mehr Möglichkeiten als der Windows Client. Für Schnittstellen steht das Primavera Gateway zur Verfügung. Es bietet Standard-Schnittstellen zwischen den Oracle-Anwendungen sowie einigen Drittanbieterprodukten wie SAP und kann um weitere Drittanbieterprodukte erweitert werden. Primavera eignet sich insbesondere für komplexe, kapitalintensive Großprojekte im Bau- und Anlagenbau. Hier kann die Software auch ihre Integration mit Oracle Unifier ausspielen, einer Software, die den Projektlebenszyklus von Immobilien beispielsweise mit Funktionen für Vertrags- und Änderungsmanagement sowie für Bewirtschaftung und Instandhaltung abdeckt. Dank der leistungsfähigen Portfoliomanagement-Funktionen eignet sich das Produkt aber ebenso für anspruchsvolle Multiprojektmanagement-Umgebungen im IT-Umfeld.

Bilder

  • Verfeinernder Portfoliovergleich
    Verfeinernder Portfoliovergleich
  • Ganttdiagramm mit Basislinie und Risikostatusbalken
    Ganttdiagramm mit Basislinie und Risikostatusbalken
  • Ressourcenzuweisung
    Ressourcenzuweisung

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